Wie wird die zusätzliche 2TB-NVMe erkannt und eingebunden?

Die zusätzliche 2TB NVMe bleibt direkt angebunden und tritt keinem Hardware-Verbund bei. Im System erscheint eine weitere Platte, die einzeln partitioniert wird.

Anzahl der Zusatzplatten

Als Zusatzoption steht eine 2TB NVMe zu $84.7 im Monat bereit, wahlweise keine, eine oder zwei Stück.

Bei einer Zusatzplatte sind drei direkt angebundene Platten verbaut: zwei mit 1TB und eine mit 2TB. Bei zwei Zusatzplatten sind es vier.

Eine neue Platte tritt keinem Hardware-Verbund bei und bringt kein vorbereitetes Dateisystem mit.

Ist das System bereits auf einer Standardplatte installiert, erscheint die Zusatzplatte nach dem Start als leeres Laufwerk.

Vor dem Partitionieren die Kapazitäten mit lsblk vergleichen und keine Partitionsbefehle auf der 1TB-Systemplatte ausführen.

Partitionieren unter Linux

Gerätenamen können sich mit dem Steckplatz ändern; zur Erkennung der 2TB-Platte eignet sich die Kapazität besser als der Name.

Nach dem Partitionieren folgen ein Dateisystem und ein Eintrag in der Einhängekonfiguration, sonst schreiben die Dienste weiter auf die Systemplatte.

Unter Proxmox lässt sich die neue Platte als Verzeichnis oder LVM einrichten und anschließend virtuellen Maschinen als Speicher zuweisen.

Dieser Schritt geschieht im laufenden System. Die Bestellseite bietet kein Hardware-RAID an.

Die beiden Standardplatten ergeben zusammen rund 2TB. Mit einer weiteren 2TB-Platte sind es bei drei eingebundenen Platten rund 4TB.

Kapazitäten addieren

Eine nicht eingehängte Platte erscheint nicht in der Summe von df.

Die 2TB-Platte nicht mit einer 1TB-Platte spiegeln, sonst bestimmt die kleinere Platte den freien Speicher.

Unter Windows zuerst online schalten, als GPT initialisieren und anschließend ein einfaches Volume anlegen.

Eine Zusatzplatte kostet $84.7 im Monat, zwei kosten $169.4; beide Beträge gehören zur selben Monatsmiete.

Die Maschine mit 128GB kostet $454.8 im Monat, die mit 256GB $612.7, jeweils noch ohne Zusatzplatten.

Wie die Kosten in die Monatsmiete eingehen

Quartal mal 3, Halbjahr mal 6, Jahr mal 12, ohne Rabatt.

1 Gbps kostet $245.0 zusätzlich, 2 Gbps kostet $742.7 zusätzlich, jede weitere IPv4 kostet $1.6.

Eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Zusatzplatten stehen in der Monatsmiete derselben Maschine und nicht auf einer gesonderten Rechnung.

Für eine andere Plattenzahl folgt eine neue Bestellung mit der gewünschten Konfiguration, keine Änderung eines Verbunds in der Konsole.

Nach erfolgreichem Einhängen erscheint in df ein neuer Einhängepunkt mit einer Kapazität nahe 2TB.

Prüfung nach dem Einhängen

Eine Testdatei schreiben und wieder lesen, um zu bestätigen, dass der Pfad auf der neuen Platte und nicht in einem Unterverzeichnis der Systemplatte liegt.

Steht in der Bestellung 0 bei den Zusatzplatten, besitzt die Maschine nur die beiden Standardplatten mit 1TB.

In ein Ticket gehören die Bestellnummer, die erwartete Plattenzahl und die Ausgabe von lsblk.

Die Konsole zeigt SSH oder RDP bei Verbindungsbereitschaft; das Passwort ist verdeckt und lässt sich anzeigen und kopieren.

Die Einhängekonfiguration nutzt eine stabile Kennung, damit eine geänderte Reihenfolge nach dem Neustart nicht zur falschen Platte führt.

Zusammenspiel mit den Standardplatten

Die Systemplatte bleibt einzeln neu installierbar; die Datenplatte gehört nicht in einen Verbund, der eine gemeinsame Neuinstallation erzwingt.

Die Speicherstufe steht mit der Bestellung fest; eine Zusatzplatte erhöht den Arbeitsspeicher nicht.

Standort ist Tokio, Japan. Eine Maschine gehört einem Mieter.

Linux nutzt SSH. Nach Wahl von Windows Server Standard oder Datacenter wird RDP genutzt.

Die Reihenfolge im Konfigurator lautet: zuerst Arbeitsspeicher, dann Anzahl der Zusatzplatten, danach Bandbreite, Adressen und Betriebssystem.

Vor dem Einhängen die Platte sicher erkennen

Die zusätzliche 2TB NVMe kostet $84.7 im Monat und steckt gemeinsam mit den beiden 1TB-Platten in derselben Maschine. Bei einer Zusatzplatte sind drei disk-Zeilen zu erwarten: zwei nahe 1TB und eine nahe 2TB. Bei zwei Zusatzplatten sind es vier. Fehlt eine Zeile, beginnt das Partitionieren noch nicht; zuerst wird die Anzahl in der Bestellung geprüft.

Partitionsbefehle gelten ausschließlich der Zeile mit einer Kapazität nahe 2TB. Wird die Zeile nahe 1TB mit der eingehängten Wurzelpartition versehentlich formatiert, startet das System nicht mehr. Der Vergleich über die Spalte SIZE ist sicherer als der Vergleich über die nvme-Nummer, denn diese kann nach einem Neustart oder dem Einbau einer Platte vertauscht sein.

Für eine 2TB-Platte eignet sich eine GPT-Partitionstabelle. Eine einzige Partition genügt, sofern keine getrennten Verzeichnisse verlangt sind. Nach dem Anlegen des Dateisystems dient ein leeres Verzeichnis als Einhängepunkt, etwa /data. Diese Zeile gehört in die Einhängekonfiguration, und zwar mit UUID oder PARTUUID, damit eine geänderte Plattenreihenfolge beim nächsten Start das Datenverzeichnis nicht auf die Systemplatte legt.

Unter Proxmox lässt sich dieses Verzeichnis im Speicher des Rechenzentrums hinzufügen. Liegen dort Abbilder virtueller Maschinen, löscht eine Neuinstallation der Systemplatte die Dateien in diesem Verzeichnis nicht automatisch. Vor der Neuinstallation ist dennoch zu prüfen, dass der Installer diese 2TB-Platte nicht ausgewählt hat; mancher Installer listet alle leeren Platten auf.

Die Kapazität wird Platte für Platte addiert. Zwei Platten mit 1TB ergeben rund 2TB, eine weitere 2TB-Platte rund 4TB, eine zweite Zusatzplatte rund 6TB. Das gilt, sobald alle Platten partitioniert und eingehängt sind. df zählt nur eingehängte Dateisysteme. Eine leere Platte erscheint dort nicht; geliefert ist sie trotzdem.

Auch die Kosten werden Position für Position addiert. Die Maschine mit 128GB kostet $454.8 im Monat, eine Zusatzplatte $84.7, und bei 1 Gbps kommen $245.0 hinzu. Die Summe der drei Positionen wird anschließend mit der Anzahl Monate multipliziert. Ein Jahr entspricht dem Zwölffachen dieser Monatsmiete, ohne weiteren Rabatt. Für die Maschine mit 256GB tritt $612.7 an die Stelle von $454.8, die Rechnung bleibt gleich.

Beim Initialisieren unter Windows ist GPT und nicht MBR zu wählen. Nach dem Anlegen eines einfachen Volumes und der Vergabe eines Laufwerksbuchstabens erscheint im Explorer ein neues Volume mit knapp 2TB. Eine Spiegelung mit der Systemplatte ist zu vermeiden: sie drückt den freien Speicher auf die Größe der kleineren Platte, und der größte Teil der 2TB bleibt ungenutzt.

Sobald der Einhängepunkt oder das neue Volume bereitsteht, folgt eine Testdatei, die von einer anderen Maschine über SSH oder RDP wieder gelesen wird. Der Pfad muss im neuen Einhängepunkt oder auf dem neuen Laufwerksbuchstaben liegen. Erscheint die Datei in der Wurzelpartition, zeigt das Ziel weiterhin auf die Systemplatte und das Einhängen greift nicht.

Adresse und Passwort erscheinen in der Konsole erst mit dem Status verbindungsbereit. Auch der grafische Zugang erhält erst dann eine Adresse, und er steht nicht auf den öffentlichen Seiten. Ein Ticket eignet sich, wenn die Plattenzahl nicht stimmt: hinein gehören Bestellnummer, die bei der Bestellung gewählte Anzahl der Zusatzplatten und die tatsächlich sichtbaren Zeilen aus lsblk oder der Datenträgerverwaltung.

Die beiden 1TB-Platten bleiben stets direkt angebunden, ebenso jede Zusatzplatte; keine davon verschwindet in einem Hardware-Verbund. Bei der Planung der Verzeichnisse empfiehlt sich ein Zweck je Platte: System, virtuelle Maschinen und Sicherungen getrennt. Das schützt die Daten bei einer Neuinstallation besser als ein einzelnes großes Volume.

Die bei der Bestellung gewählte Anzahl der Zusatzplatten muss zu den disk-Zeilen im System passen. Bei 1 sind drei Platten zu sehen, bei 2 sind es vier. Die beiden Standardplatten mit 1TB zählen nicht zu dieser Zusatzmenge, sind aber in jedem Fall vorhanden. Wer die Zusatzmenge als Gesamtzahl der Platten liest, rechnet zwei Platten zu wenig.

Nach dem Einhängen lohnt ein erneuter Blick auf die Aufstellung der Monatsmiete: Grundpreis, Zusatzplatten, Bandbreite und Adressen ergeben die Monatsmiete, und die Monatsmiete mal der Anzahl Monate ergibt den fälligen Betrag. Diese Seite klärt nur, wie die Platte erkannt und eingebunden wird; maßgeblich sind die im Konfigurator angezeigten Beträge.

Ganze Maschine nach gewählter Speicherstufe

ab $454.8 / Monat